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InterRail Newsflash Dezember 2019

Neues aus der InterRail Gruppe
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Hans Reinhard (links) bei der Ehrung durch Oleg Belozyorov, Präsident der Russischen Eisenbahn (RZD). (Quelle Foto: CCTT, Moskau – www.icctt.com)
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Die InterRail Delegation an der Tagung des CCTT: (von links) Azamat Suleimenov (Chief Delegate in Kasachstan), Hans Reinhard (Chairman InterRail Holding AG), Yuri Kulakin (Managing Director InterRail Service LLC), Vadim Aleshin (Director of Container Trains Competence Center InterRail Service LLC), Igor Zhigora (Global Sales and BDV Director InterRail Service LLC) und Carsten Pottharst (Managing Director InterRail Europe GmbH)

Bahnverkehr China-Europa – ist der Zenit bereits überschritten?

Die Güterströme auf der neuen Seidenstrasse sind einerseits rasant gestiegen, was durch den deutlichen Zuwachs an Ganzzugeinheiten innerhalb der letzten 12 Monate auf der Relation bestätigt wird. Andererseits zeichnen sich beunruhigende Entwicklungen im China – Europa Bahnverkehr ab. Darauf wies Hans Reinhard, Präsident der InterRail Holding AG und bisheriger Vice-Chairman des CCTT, im Rahmen seiner Rede anlässlich der 28. Plenartagung des CCTT (Coordinating Council on Trans-Siberian Transportation) am 19./20. September 2019 in Nur-Sultan (Kasachstan) erneut hin.


Stabilität dieser Verkehre in Zukunft massiv gefährdet
Denn trotz gestiegener Ganzzugeinheiten, der zusätzlich hinzugekommenen Betreiberplattformen in China und der erhöhten Anzahl an europäischen Empfangsdestinationen, scheint eine Steigerung zumindest vorläufig nicht mehr möglich zu sein. Das sei, so Hans Reinhard, an der von der chinesischen Regierung festgelegten Subventionsverteilung abzuleiten, die besagt, dass die Zuschüsse von bisher 40% zu den Zugkosten im Jahr 2019 auf 30% im Jahr 2020 und auf 20% im Jahr 2021 sinken sollen. Da diese Reduktion weder durch die Operateure der Züge noch durch die beteiligten Staatseisenbahnen aufgefangen werden könne, ist zu erwarten, dass die Vermarktungspreise für Einzelcontainer und Containergruppen ab Anfang 2020 wieder steigen werden. Ob zu höheren Preisen dann noch weiterhin im heutigen Umfang nach und von Europa auf die bestehenden Züge gebucht werden wird, scheint fraglich. Eine kürzlich gestartete Analyse im Auftrag des chinesischen Präsident Xi Jinping, die auf sechs der grössten chinesischen Betreiberplattformen ausgerichtet ist, soll das Verhältnis von Warenwert pro Zug mit den dafür aufgewendeten Subventionen beleuchten. Alleine schon die Anordnung der Untersuchung hat kurzfristig dazu geführt, dass bereits jetzt weniger und insbesondere nur noch voll ausgelastete Züge zum Versand kommen.

Ersten vagen Aussagen aus China zufolge dürfte daher die Anzahl Züge von/nach Europa abnehmen, möglicherweise aber jene aus China nach Russland und Zentralasien zunehmen, da für kürzere Distanzen auch weniger Subventionen nötig sind.

Kurzfristig positive Effekte für das europäische Eisenbahnnetz

Eine Reduzierung der Züge dürfte aber zumindest für Europa auch positive Effekte haben, insbesondere für das chronisch überlastete europäische Eisenbahnnetz, das von den bisherigen, jährlichen Steigerungsraten der Züge aus China praktisch überrumpelt worden ist. Damit könnte man mittelfristig besser planen und so gemeinsam mit den chinesischen Partnern das Ziel von noch schnelleren Transitzeiten zwischen China und Europa erreichen. Die mittelfristig angepeilten lead-Zeiten von maximal 10 Tagen vom chinesischen zum europäischen Hub wären dann insbesondere für den e-commerce wie auch für Postsendungen von Interesse.

Anlässlich der Plenarsitzung des CCTT gab Hans Reinhard seinen Rücktritt als Vice-Chairman des CCTT aus persönlichen Gründen bekannt. Vom Präsidenten der russischen Eisenbahnen wurde er für sein langjähriges Engagement mit einem Diplom geehrt.

Spezialwaggons? Für InterRail Kasachstan kein Problem

Im Oktober 2018 hat InterRail Kasachstan Bekzat Madiyarova als neues Teammitglied in Nur-Sultan begrüsst. Bevor sie zu InterRail kam, arbeitete sie in mehreren Logistikunternehmen, darunter KTZ Express, eine Tochtergesellschaft der kasachischen Eisenbahn. Dank ihres hervorragenden Fachwissens und ihren Erfahrungen, hat sie das Portfolio von InterRail Kasachstan im konventionellen Bahntransportbereich in den letzten zwölf Monaten erfolgreich ausgebaut. Dazu zählt auch die Bereitstellung von Spezialgüterwaggons wie z.B. Hopper-Waggons und Open-top Waggons für Schüttgüter.

Kunden der InterRail schätzen diesen neuen Service, was in den letzten Monaten ein Aufkommen von mehr als 300 Güterwagen zur Folge hatte. So wurden zum Beispiel im Juni 58 Waggons mit Ammoniumnitrat und im Juli 85 Waggons desselben Produkts von Russland nach Kasachstan transportiert.

In den Waggons, die InterRail Kasachstan jetzt bereitstellen kann, können nicht nur Düngemittel wie Ammoniumnitrat, sondern auch andere Arten von Schüttgütern wie Metallschrott, Kohle und Getreide transportiert werden. Unter anderem wurden auch bereits Buntmetallabfälle in entsprechenden Waggons verladen. Bekzat Madiyarova ist derzeit aktiv damit beschäftigt, weitere Güterarten für den Schienentransport zu gewinnen. So hat sie mit einigen Agrarhandelsfirmen Kontakt aufgenommen, um Transportlösungen für Getreide aus Kasachstan anzubieten.

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Bekzat Madiyarova (Mitte) mit Maria Miroschnitchenko (links) von InterRail Service Moskau und Vitalina Bakbergenova (rechts) von InterRail Uzbekistan anlässlich der diesjährigen «TransLogistica Kazakhstan» in Almaty
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Ganzzugverkehr: Yiwu – Duisburg und vice versa

Der Ganzzugverkehr auf der Strecke Yiwu - Duisburg und vice versa - ein integraler Bestandteil des InterRail-Portfolios - wurde erweitert und aktualisiert. So kann der Grossraum Shanghai bequem per Vor- und Nachlauf bedient werden. Die Wartezeiten wurden durch eine vollständige Anbindung an das Zollsystem Shanghai verkürzt. Damit einher geht eine optimierte Zollabwicklung und weniger Papierkram. Zudem ist ein durchgängiges Tracking & Tracing möglich. Darüber hinaus wird InterRail die Westbound Verbindung Yiwu - Prag reaktivieren. Die Eastbound Verbindung wird in Kürze eingeführt. Die Verbindung Yiwu - Madrid (und vice versa) ist selbstverständlich auch weiterhin verfügbar. Alles in allem verbinden wir Sie mit über 75 Destinationen in Europa, Russland, Zentralasien und China. Für Preise, Abfahrten, Ankünfte, Kapazitäten, allgemeine Informationen und Buchungen kontaktieren Sie uns bitte. Und haben Sie schon einen Blick auf unseren Film geworfen? bit.ly/2S9D026

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Verantwortlich für die Abwicklung der Importzüge: Jasur Suleymanov und Nigina Fattakhova. Sie verstärkt seit September das InterRail Team in Usbekistan
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Die Kolleginnen von InterRail in Vostochny (Russland): Valeriya Yarosh (rechts) und Valentina Timokhovich (links)

InterRail Zugservice von und nach Usbekistan weiter auf Erfolgskurs

Zwischenzeitlich bieten wir seit fast zwei Jahren unseren Bahnservice ab dem russischen Hafen Nakhodka-Vostochny nach Usbekistan und vice versa an und haben im November d. J. den 100. Zug auf der Relation abgefertigt. Die Transitzeit der Züge beträgt 11-12 Tage. Nachdem die Importe nach Usbekistan weiter steigen, wurde die Anzahl Züge seit Oktober von drei auf vier erhöht, d.h. es gibt nun wöchentlich eine Abfahrt in beide Richtungen.

Auch eine geografische Erweiterung ist zu verzeichnen, d.h. es kamen wie Indien, Indonesien und Bangladesch als neue Herkunfts- und/oder Bestimmungsländer hinzu. Die Stabilität von Service, Tarifen und Transitzeit ist eine gute Wahl für diejenigen, die langfristig regelmäßige Fracht haben. Früher wurden diese Waren traditionell über den Hafen von Bandar Abbas im Iran transportiert. Nachdem für den Hafen bzw. für den Iran mehrere Sanktionen verhängt worden waren, begannen Verlader und Spediteure, auf andere Strecken auszuweichen, und die Vostochny-Route wurde zu einer der attraktivsten Alternativrouten. Neben usbekischer Fracht wird dieser Service nun auch für tadschikische Import- und Exportgüter, bei denen Taschkent als Drehscheibe für den Umschlag dient, immer komfortabler.

Der Service, den InterRail auf dieser Strecke bietet, umfasst das Anmieten der Waggons, das Hafenhandling, die Frachtzahlung und das Zusammenstellen der Züge. Dank enger Kooperationen mit grossen Reedereien kann der Service sowohl für SOC als auch COC von und zu jedem Hafen der Welt angeboten werden. Übrigens gibt es unsere usbekische InterRail Delegation nun seit zehn Jahren. Wir gratulieren dem Team herzlich zu diesem Jubiläum!

Allerdings ging die heutige Delegation aus der früheren TransRail Usbekistan hervor. Wir verfügen daher über weit mehr als zehn Jahre Erfahrungen im Bahnverkehr von und nach Zentralasien und Fernost und würden uns freuen, wenn wir unser langjähriges Know-How auch bei Ihren Transporten einbringen dürfen. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren: info.uz@interrail.ag

 

 

Silk Road Forum in Tbilisi, Fashion Supply Chain Summit in Frankfurt

Am 22. und 23. Oktober nahm Hendrik Wehlen als Vertreter der InterRail Gruppe am Seidenstraßenforum in Tbilisi, Georgien, teil. Es wurden Fragen zu Handel und Konnektivität mit hochrangigen politischen Entscheidungsträgern und Führungskräften verschiedener Unternehmen erörtert. Das Forum war eine spannende Mischung aus multilateralen Dialogen und B2B-Meetings, bei denen intensiv über die Chancen und Herausforderungen dieser Handelsroute diskutiert wurde.

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(Quelle Foto: http://www.tbilisisrf.gov.ge/)

Eine weitere interessante Veranstaltung an der Hendrik Wehlen mit einem Vortrag zum Thema Neue Seidenstrasse teilnahm, war das Fashion Supply Chain Summit, das am 5. und 6. September in Frankfurt stattfand. Hier standen die Themen Prozess-Effizienz und Organisation der internen und externen Logistik für Modeanbieter im Fokus.
Durch die Digitalisierung verändern sich die Abläufe entlang der Wertschöpfungskette gravierend. Deshalb waren sich alle Referenten einig: Logistik der Zukunft braucht Tempo und Transparenz.
Hendrik Wehlen nutzte die Gelegenheit, um auf die Vorteile des Bahntransports hinzuweisen. Dazu zählt vor allem die Schnelligkeit mit der die Bahn bereits heute Fernost mit Europa verbindet. Und dass sich die Laufzeiten noch weiter verkürzen sollen, zeigen die Massnahmen Russlands und Chinas, die mit Hochdruck am Ausbau ihrer Hochgeschwindigkeitstrassen investieren.

Ein Rückblick auf die Veranstaltung ist hier zu finden:
www.conferencegroup.de/archiv/textil-mode/fashion-supply-chain-summit-2019/rueckblick-2019

TransLogistica Kazakhstan 2019

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Auch in diesem Jahr war InterRail wieder auf der TransLogistica in Almaty vom 18. bis 20. September mit einem Stand vertreten. Insgesamt nahmen 96 Unternehmen aus 12 Ländern an der Messe teil.

In seiner Eröffnungsrede betonte Berik Kamaliev, stellvertretender Minister für Industrie und Infrastrukturentwicklung der Republik Kasachstan, dass die TransLogistica Kazakhstan die größte Ausstellung für Transport- und Logistikdienstleistungen und -technologien in Zentralasien ist, die eine breite Palette von Branchenlösungen zeigt. Die Ausstellung präsentiert jährlich Dienstleistungen, Equipment und Technologien rund um die Logistikbranche.

In diesem Jahr wurde ausserdem ein spannendes Rahmenprogramm für Aussteller und Gäste vorbereitet. Am ersten Tag fand die 2. Internationale Konferenz mit dem Titel "Transport and Logistics Market" statt. Am zweiten Tag wurde eine Diskussionsrunde über die Rolle von Wissenschaft und Bildung bei der Entwicklung von Verkehr und Logistik sowie eine Expertensitzung "Dialog zwischen Verkehr und Gesellschaft" ausgerichtet. Am dritten Messetag fand ein bilaterales Treffen zwischen kasachischen und chinesischen Spediteuren statt, um Maßnahmen zur Erhöhung des Transits zwischen Kasachstan und China zu erörtern.

 

 

InterRail Russland: Spezialist für Spezialtransporte

Regelmässig dürfen wir für einen langjährigen Kunden spannende Projekte abwickeln, so z.B. auch diese Verladung ab St. Petersburg nach Blagoveshensk. Wir haben das passende Rollmaterial gestellt, die Ware geladen und gesichert und den Bahntransport auf der 8000 km langen Strecke übernommen.

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IMSLOT – Beschleunigte Buchungen auf der Seidenstrasse

InterRail und 4PL Intermodal stellten am 15.11.2019 auf der „China Chengdu International Supply Chain and Smart Logistics Expo 2019“ dem internationalem Fachpublikum erstmals ihren Ansatz für intermodale Buchungen für die Relation Europa – China und vice versa vor.

„IMSLOT ist in unserer Digitalisierungsstrategie der vertriebliche Ansatz, um unseren Markt neutral und kollaborativ mit unseren Kunden und Partnern erfolgreich weiter zu entwickeln“, meint InterRail Europe Geschäftsführer Carsten Pottharst.

In zahlreichen Gesprächen mit Operateuren, Spediteuren und Reedereien in Chengdu, Chongqing und Shanghai wurde der auf der Messe gezeigte neutrale Ansatz inhaltlich vertieft.

Insbesondere bei den Vor- und Nachläufen per LKW sucht 4PL Intermodal nun im chinesischen Markt interessierte Kollaborationspartner für ihre Plattform IMSLOT. „Wir sind bereits in guten ersten Gesprächen mit chinesischen Unternehmern“, so Nils-Olaf Klabunde von 4PL Intermodal, der auch als Referent an der der Delegationsreise teilnahm.

Die neuartige Transparenz bei Fahrplan, Preisauskunft und Kapazitätsverfügbarkeit resultierte in einem durchweg positiven Feedback in den Gesprächen auf der Messe. 4PL Intermodal ist überzeugt, dass der intermodale Containerbeförderungsmarkt bereit ist für einen neuen Ansatz in der neutralen Kollaboration. Mehr Informationen:
www.4pl-intermodal.com/imslot-softwareloesung-fuer-intermodale-transportstrecken/

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Das „Werner Albert Football Program“

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Das Nepal Youth Program (NYP) arbeitet im Bereich der Jugendentwicklung durch Sport und Bildung. Es führt regelmäßig verschiedene Programme zu den Themen Bildung, Gesundheit, Gemeinschaft und Selbstbestimmung durch. Um die grosszügige Unterstützung seitens Werner Albert für die Entwicklung und Förderung der Jugend zu würdigen, hat das NYP nun das „Werner Albert Football Programm“ ins Leben gerufen.

Die Initiative für die Hilfe in Nepal ging von Holger Obermann, einem langjährigen TV Sportjournalisten, aus, der selbst vor Ort den Grundstein für diese Aktivitäten gelegt hat. Mit Sportprogrammen wie diesem wird Kindern und Jugendlichen der Fussball als Form der Selbsthilfe nähergebracht. Mithilfe pädagogisch erprobter Spielformen soll traumatisierten Kindern und Jugendlichen, die z.B. nach Naturkatastrophen, Angehörige verloren haben, die Freude am Leben zurückgebracht werden.

Ein Herz für Kinder, die auf der Schattenseite des Lebens stehen, beweist TransInvest-Gesellschafter Werner Albert nun schon seit vielen Jahren, so z.B. hat er in der Vergangenheit auch in verschiedenen Krisengebieten das FIFA Projekt „Football for Hope“ mit Spenden für Fussballkleidung, Fussbälle aber auch Lebensmittel unterstützt – ebenfalls auf Initiative von Holger Obermann. Mit diesem Programm setzt sich der Verband für die Rechte von Kindern und Jugendlichen, eine Gesellschaft ohne Diskriminierung und eine bessere Gesundheitsversorgung ein.


Die Fotos entstanden bei einem Training Camp am 23. November in Kuleshwor.

 

Zur Person Werner Albert:
In seiner beruflichen Laufbahn galt Werner Albert’s Hauptinteresse dem Aufbau und der Erweiterung der Landbrücke zwischen Europa und Asien. Als einer der beiden Hauptaktionäre der TransInvest Gruppe war Werner Albert nicht nur deren Chairman sowie der Gründer der TransRail, sondern auch lange Jahre Präsident und nun Ehren-Vorsitzender der GETO (Gemeinschaft der Europäischen TransEurasia Operateure & Spediteure) und Vize-Chairman des CCTT (Coordinating Council on TransEurasian Transportation), den wichtigsten Verbänden für den Eisenbahn-Fracht-Verkehr auf der eurasischen Route. In seiner 60-jährigen Berufslaufbahn hat sich Werner Albert internationale Anerkennung als Bahnexperte erworben.